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XXI. Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz „Open Look“

Von   /  9. August 2019  /  Keine Kommentare

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pd.- Auf dem diesjährigen Festival für zeitgenössischen Tanz „Open Look“ wird eine ganze Reihe außergewöhnlicher und innovativer Projekte aus Deutschland präsentiert. Die Zuschauer werden Performances erleben, die mit neuesten technischen Multimediaanwendungen arbeiten. So, zum Beispiel, das Gemeinschaftsprojekt von Fabien Prioville und der Petersburger Company „Cannon Dance“. Fabien Prioville, ehemaliger Tänzer von „Tanztheater Wuppertal Pina Bausch“, wird zusammen mit russischen Tänzern eine VR-Installation auf der Neuen Bühne des Alexandrinski-Theaters realisieren. Die Premiere ist für den 13. August, den Eröffnungstag des Festivals, geplant.

Am 17. August, zum Festivalabschluss, werden Fabien Prioville und seine Frau Azusa Seyama „Time for us“ aufführen. Beide wurden stark beeinflusst von der berühmten Pina Bausch und versuchen, sich mit Pinas Vermächtnis in dieser Arbeit auseinanderzusetzen. Die Performance präsentiert dem Betrachter zwei Persönlichkeiten und deren Wunsch, die eigene künstlerische Vergangenheit hinter sich zu lassen, ohne sie abzulehnen. Erstmals werden im Rahmen des Festivals Meisterkurse zum Thema „Pina Bausch Tanztheater“ angeboten. Das deutsche Programm wird durch drei Hightech-Projekte der Tänzerin Yui Kawaguchi (Deutschland/Japan) fortgesetzt: eine multimediale Tanzinstallation, die 3D-Performance „MatchAtria“ sowie die Performance „Andropolaroid 1.1“.

Bild: Mischa Lorenz

12.- 17. August. Neue Bühne des Alexandrinski-Theaters, Fontanka 49. Kontakt: [email protected]

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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