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“Seneca”- der Kaffee , der aus der Kälte kommt

Von   /  3. März 2021  /  Keine Kommentare

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eva.- Im Technopark «Mobahaus» fand am 10. Februar eine Präsentation des Moskauer Kaffehauses «Seneca» statt. Das Crowdfounding-Projekt hat sich auf die Herstellung kryogenen Kaffees spezialisiert, das ist Kaffee, der vor dem Mahlprozess tiefgekühlt wird, um den Kaffeebohnen ein besonders gutes und starkes Aroma zu entlocken.

„Genuß – das ist es, was in allem gesucht wird!“ – diesem Credo des römischen Philosophen hat sich das dreiköpfige «Seneca»-Team verschrieben. Sie argumentieren mit wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um den Kaffee-Mahlprozess. Auf einen einfachen Nenner gebracht, führt die Tiefkühlung der Kaffeebohnen vor dem Mahlen dazu, dass die porösen Bohnen viel regelmässiger zerfallen und das wertvolle Aroma des darin enthaltenen Öls nicht verloren geht.

Anhand frisch zubereiteter Kaffeeproben demonstrierte der Vertreter von «Seneca», Dmitri Smirnow, warum der bei Zimmertemperatur gemahlene Kaffee ein viel schlechteres Aroma hat als der tiefgekühlte. Die Ursache liegt im Zerfall der Bohnen in unregelmässige Teilchen, von denen die kleinen säuerlich sind und die grossen insgesamt einen flachen Geschmack abgeben.

An der Präsentation nahmen zwei Dutzend JournalistInnen und BloggerInnen aus ganz Russland teil, die mit Gaumen und Nasen den Unterschied zwischen dem herkömmlich gemahlenen Kaffee und dem «Seneca»-Produkt untersuchten. Die Veranstaltung fand nicht zufällig im «Mobahaus», da der Technopark nicht unwesentlich an der Entwicklung der verwendeten Kühltechnik des Startups «Thermal Motors» beteiligt ist.

Bilder: Eugen von Arb/ SPB-Herold

www.planeta.ru/campaigns/seneca

www.thermalmotors.com

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  • Veröffentlicht: 1 Monat vor auf 3. März 2021
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  • Zuletzt geändert: März 3, 2021 @ 5:57 pm
  • Rubrik: Aktuell, PR

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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