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Fotoausstellung: Gerd Ludwig – der lange Schatten von Tschernobyl

Von   /  5. August 2019  /  Keine Kommentare

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pd.- Spektakuläre und berührende Bilder von National Geographic Fotograf Gerd Ludwig über die größte nukleare Katastrophe der Geschichte und ihre Auswirkung auf die Menschen. Gerd Ludwig hat in den letzten 20 Jahren Tschernobyl neun Mal besucht.

1993 fotografierte Gerd Ludwig Tschernobyl im Auftrag von National Geographic Magazine. Im Jahr 2005 kehrte er für mehrere Wochen in die Sperrzone. Man gestattete Gerd Ludwig tiefer in den verstrahlten Reaktor vorzudringen, als je einem anderen ausländischen Fotografen vor ihm.

2011-2014 fotografierte Gerd Ludwig erneut im Reaktor und dessen Umgebung. Diese Reise wurde durch eine internationale Spendenaktion finanziert. Kurz danach begann die Arbeit an dem gleichnamigen Buch, das 2015 im Verlag Lammerhuber erschien. Michail Gorbatschow reflektiert in einem begleitenden Essay die Bedeutung der Ereignisse von Tschernobyl. Dieses Fotoprojekt von Gerd Ludwig ist nicht nur eine Fotodokumentation, sondern vor allem eine tiefgehende Reflexion über diese Umweltkatastrophe, deren Nachwirkungen zu den längsten und dramatischsten in der Geschichte der Menschheit zählen.

7. August bis 22. September.  Staatliches Museum und Ausstellungszentrum Rosphoto, Bolschaja Morskaja Uliza 35. Eintritt 150 Rubel. Kontakt: +7 812 3141214. [email protected]

Bild: Gerd Ludwig

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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