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Aufruf: Sternschnuppenzähler in Russland für Beobachternetz gesucht

Von   /  15. August 2013  /  Keine Kommentare

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eing.- Ich heiße Ansgar Korte und habe hier in Essen, mitten im Ruhrgebiet in Westdeutschland, in den 60-er Jahren eine Vereinssternwarte gegruendet, wo in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule, astronomisches Wissen den verschiedensten interessierten Menschen nahe gebracht wird. Auch Radioastronomie wird bei uns betrieben.

Angesicht des dramatischen Meteorfalles am 15. Februar bei Tscheljabinsk am Ural kann ich mir vorstellen, dass russische Amateurastronomen oder Gruppen von Amatuerastronomen im Raume St. Petersburg sich an einem weltweiten Beobachternetz beteiligen moechten. Ueber die ganze Erde verteilt gibt es ueber 40 Stationen, die eine sogenannte Meteorscatterantenne (Sternschnuppenzaehler) aufgebaut haben und ihre, Tag und Nacht  automatisch gezaehlten Meteore ins Internet stellen.

Der eurasische Raum, außer Japan, ist in dieser Hinsicht ein weißer Fleck. Wie dies geschieht, kann man auf unseren Seiten nachlesen. Alles geschieht natuerlich ehrenamtlich und ohne Bezahlung als Ausgleich zum Berufsleben.  Auf unserer Webseite (www.walter-hohmann-sternwarte.de/aktivitaeten-index.htm) unter der Rubrik „Radioastronomie“ kann man sich durch mehrere Ebenen bewegen.

Unsere Gruppe, zu der auch eine promovierte russische Astronomin gehoert, wuerde gern mit ihrem Wissen dabei helfen. Es koennen also Anfragen in russisch, englisch oder deutsch gestellt werden. Wir sind bemueht alle Fragen zu beantworten. Leiter unserer Radiogruppe ist ein diplomierter Geophysiker.

Kontakt: Ansgar Korte, [email protected]

www.sternwarte-essen.de

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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