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Greifswalder Plasmaphysiker leitet Fusionsforschungslabor in Sankt Petersburg

Von   /  15. November 2011  /  Keine Kommentare

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mm – Ein ehemalige Direktor des Greifswalder Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, Dr. Friedrich Wagner, kommt nach Sankt Petersburg. Er wird dort das Labor für Wagner „Physics of Advanced Tokamaks“, das sind die Plasmacontainer für Kernfusionsernergieerzeugung,  an der Polytechnischen Universität St. Petersburg leiten. Das St. Petersburger Forschungslabor beschäftigt sich mit theoretischen und experimentellen Fragen zum Plasma-Containment in Fusionsanlagen.

Für die bis 2013 befristete Tätigkeit stelle die Russische Akademie der Wissenschaften ihm und etwa 80 russischen Kollegen einen Etat von 150 Millionen Rubel (rund 3,5 Millionen Euro) zur Verfügung, teilte das Greifswalder Institut am Montag mit. Der Forschungspreis «Grant of the Government of the Russian Federation» wird alle zwei Jahre vergeben, um ausländische Spitzenwissenschaftler an russische Hochschulen zu locken.

Foto: Wikio

Text: dpa, mm

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