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Wird das Jelisejewski-Kaufhaus zum Nobelrestaurant?

Von   /  4. März 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- Die internationale Restaurant-Kette Ginza Project, die bereits Nobelrestaurants in Moskau, Petersburg und New York unterhält, ist daran interessiert, sich im ehemaligen Jelisejewski-Kaufhaus am Newski-Prospekt einzumieten, schreibt Fontanka.ru. Die edle Immobilie auf der Höhe der Malaja Sadowaja wurde bereits vor zwei Jahren zur Rennovierung geschlossen und steht seither leer.

Die Rennovation wurde einerseits wegen denkmalschützerischen Gründen vorerst eingestellt, weil man sich nicht darüber einig ist, bis zu welchem Grad das Interieur verändert werden darf. Gleichzeitig ist auch die Finanzierung des Projekts in Frage gestellt, da Partner der Eigentümerin Parnas-M offenbar mit Zahlungen im Rückstand sind. Seit seiner Privatisierung 2002 wurde bereits mehrmals versucht, die Räume des prächtigen Kaufhauses mit Geschäftskonzepten zu beleben, sei es als Edelspirituosen-Geschäft oder als Nobel-Parfümerie – bisher jedoch ohne Erfolg.

www.fontanka.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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