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Schnell-Schneller-Selbstmord: Fahradfahren in St. Petersburg

Von   /  1. Juli 2008  /  Keine Kommentare

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mm-  Hier eine Bildergallery meines ersten Fahrradunfalls in St. Petersburg.

wie bereits lange vermutet, ist Fahrradfahren in St. Petersburg eine-  statistisch gesehen „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ tödliche Angelegenheit.  Einen Tag, nachdem die Gouverneurin, Valentina Matwijenko im Fernsehen den Bau von mehr Fahrradwegen ankündigte, wurde ich mangels eines solchen zum Schuldigen ein einem Unfall.

Der Fahrer kommt von links, schaut selber auch nach links (also von Fahradfahre weg) um in den extrem verkehrsreichen Obvodnikanal rechts einzubiegen.

Der Fahrradfahrer fährt auf dem Bürgersteig am Kanal entlang und schaut nach links, und sieht einen geparkten Lieferwagen, dann nach rechts weil die Autos vom Kanal mit Tempo in das Strässchen einbiegen (wie ich im Übrigen auch, wenn ich mit dem Wagen unterwegs bin) und schon schubst der langsamfahrende Niva mit dem Nummernschild mein Pedal und nimmt mich auf die „Hörner“.

2m weiter Aufprall auf den Boden – dann warten.

Warten. Erst auf die Ambulanz, später noch länger auf die GAI. (siehe Glossar). Ausser einer gezerrten Schulter und einer sehr übelen Hautschramme am Ellenbogen ist nichts passiert.

Die Polizei stöhnt als ein Protokoll verlange. Nach 2 Tagen kommt das fazit. Schuld war der Fahradfahrer, den der ist vom Bürgersteig auf die Strasse gefahren.

Ende der Diskussion.

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