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Russische Staatsbahn verkauft bei Börsengang höchstens 15 Prozent der Aktien

Von   /  27. Oktober 2010  /  Keine Kommentare

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rian.- Der russische Bahnmonopolist RZD wird beim geplanten Börsengang, der frühestens 2013 stattfinden kann, höchstens 15 Prozent seiner Aktien an Privathand verkaufen. Das teilte RZD-Chef Wladimir Jakunin mit. Von einer Privatisierung könne nicht die Rede sein, weil das vom Gesetz nicht erlaubt sei, sagte Jakunin.

Verkauft werden könnten höchstens 15 Prozent der RZD-Aktien. Vergangene Woche hatte Russlands Erster Vizepremier Igor Schuwalow in Moskau angekündigt, dass der Staat bereit wäre, eine Sperrminorität von 25 Prozent minus eine Aktie an RZD an Privathand zu verkaufen.

www.rian.ru

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Teilprivatisierung des russischen Bahnmonopolisten RZD ab 2013 möglich

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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