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Rosstat: Minimaler Lebensmittelsatz im November 2,2 Prozent teurer geworden

Von   /  5. Dezember 2010  /  Keine Kommentare

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ROSSTAT — Der durchschnittliche Preis für einen minimalen Lebensmittelsatz in Russland ist im November dieses Jahres um 2,2 Prozent gestiegen und hat 2519,4 Rubel pro Monat ausgemacht. Vom Januar bis November 2010 stieg der minimale Gesamtpreis für Lebensmittel aus dem Konsumkorb russischer Bürger um insgesamt 17,7 Prozent. Darüber berichtete am heutigen Freitag PRIME-TASS unter Berufung auf einen Bericht des Föderalen Statistikdienstes (russische Abkürzung: „Rosstat“).

Am höchsten war der Preis des jeweils ausgabenminimalen Konsumkorbes im Autonomen Bezirk der Tschuktschen, wo die notwendigsten Lebensmittel im November des laufenden Jahres 6252,9 Rubel kosteten. Die Plätze zwei und drei belegten das Gebiet Magadan mit 4165 Rubel und die Region Kamtschatka mit 4019,7 Rubel.

Am billigsten war der Lebensmittelsatz im Gebiet Saratow: sein Preis lag bei 2072,5 Rubel. In der russischen Teilrepublik Tatarstan betrug diese Kennziffer 2132,8 Rubel, im Gebiet Belgorod – 2135,6 Rubel.
In Moskau wurden die notwendigsten Lebensmittel im November 2010 um 1,6 Prozent teurer und kosteten 2884,5 Rubel. In Sankt Petersburg legte der Preis der Lebensmittel im Konsumkorb im November um 2,7 Prozent zu und betrug 2796 Rubel.

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