Laden...
Sie sind hier:  Home  >  Ticker  >  Aktuelle Artikel

Petersburger Staatsanwaltschaft interessiert sich für Ikea-Bestechungsskandal

Von   /  26. März 2010  /  Keine Kommentare

    Drucken       Email

eva.- Die Staatsanwaltschaft hat ihr Interesse am Fall um die beiden Ikea-Topmanager angemeldet, die von Ikea wegen angeblicher Toleranz von Korruption enlassen hat. Die russischen Behörden wollten die Firmenleitung dazu befragen, schreibt der „Kommersant“.

Gleichzeitig gerät auch der Energiekonzern Lenenergo ins Visier der Ermittler, der angeblich in den Bestechungsskandal verwickelt sein soll. Dessen Generaldirektor Dmitri Rjabow hat bereits seine Bereitsschaft zur Zusammenarbeit und sein Interesse an der Ausmerzung der Korruption bekräftigt.

Gleichzeitig gab er zu verstehen, dass nicht nur Lenenergo unter die Lupe genommen werden müsse, sondern auch diverse Subunternehmer – so zum Beispiel die Firma OOO Arkoplast. Sie gehört zu den grössten Petersburger Baufirmen und hatte das Projekt für den Anschluss der beiden Shopping-Malls „Mega-Dybenko“ und „Mega-Parnas“ ausgearbeitet.

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Zahlen oder im Dunkeln sitzen – Ikea im Kampf mit dem siebenköpfigen Drachen Korruption

Ikea Petersburg entlässt zwei Top-Manager wegen Korruption

    Drucken       Email

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren...

Admiratltesky Werft erhält Auftrag zum Bau von 9 Fishtrawlern

mehr…