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LEK kanns nicht lassen – schon wieder überhohe Wohn-Türme geplant.

Von   /  24. Juli 2010  /  Keine Kommentare

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mm – Die Gouverneurin Walentina Matwijenko war Heute genötigt in einer Erklärung darzulegen, dass die Wohnungsbaugesellschaft LEK „noch nicht“ mit dem Bau von mehrern 56m Hohen Gebäuden am Nordwestende der Petrogradskaja begonnen hat. LEK plant auf dem Gelände des Maschinen und Apparatebaues OAO „VULKAN“ Gebäude zu errichten, die weit über die Norm von 43m Traufhöhe hinausgehen. Das Gelände liegt ideal gegenüber der Christowski Insel am Zusammenfluss des Schdanow Flüsschens mit der kleinen Newka.

Wohl bemerkte die Gouverneurin, das die LEK nach der Krise wieder aktiver agiert. Die größte lokale Baugesellschaft reicht vielen neue Anträge und Projekte zur Genehmigung ein.
„Das Projekt auf dem privaten Territorium von Vulkan wird von den Fachkräften des Komitees für den Städtebau und Architektur, des Komitees für den Bau und der speziell erstellten Kommission sorgfältig studiert und falls Nötig mit weniger Etagen genehmigt“

Die Firma LEK ist St. Petersburgs grösste Baugesellschaft und hat in den letzten 2 Jahren jedoch mehr durch Uneinigkeit der Hauptaktionäre und Bausünden auf sich aufmerksam gemacht. LEK hat mit den 74m hohen Türmen beim Neu Jungfrauen Kloster am Moskowski Prospekt einen Bau-Skandal ausgelöst.

Siehe auch:

Frauenkloster zugemauert – private Denkmalschützer klagen

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