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Kein Atommüll-Endlager in Kaliningrad

Von   /  3. November 2009  /  Keine Kommentare

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rian.- In der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad, wo ein AKW entstehen soll, wird es keine Endlager für radioaktive Abfälle und abgebrannte Kernbrennstäbe geben.

„Nach dem vorgeschriebenen Abklingen soll das gesamte radioaktive Material aus der Region transportiert werden“, erklärte Igor Kanyschew, Sprecher der russischen Atomholding Rosatom, am Donnerstag.

Die Station mit zwei Reaktoren soll im östlichen Teil der Exklave, 120 Kilometer von Kaliningrad entfernt, entstehen. Der erste Reaktor wird voraussichtlich 2015 in Betrieb genommen.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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