Laden...
Sie sind hier:  Home  >  Ticker  >  Aktuelle Artikel

Irlands und Russlands Präsidenten treffen sich zum Arbeitbesuch

Von   /  9. September 2010  /  Keine Kommentare

    Drucken       Email

russland.ru – Der Präsident Russlands, Dmitri Medwedew, trifft sich heute mit dem Staatsoberhaupt von Irland, Mary McAleese. Der Arbeitsbesuch der irischen Präsidentin in Moskau und St. Petersburg ist der erste in der Geschichte der 1973 aufgenommenen diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Irland.

Auf der Tagesordnung der Verhandlungen zwischen Medwedew und McAleese werden Fragen der bilateralen Kooperation, darunter in der Hightech-Branche, und die strategische Partnerschaft Russlands und der EU einschließlich der Abschaffung der Visumspflicht stehen.

Wie die Spitzenpolitikerin Irlands am Vorabend ihrer Abreise nach Russland Journalisten mitteilte, „besteht das Besuchsziel in der Festigung und Vertiefung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen unseren Ländern“.

Russland und Irland bauen ihre Kooperation trotz der Weltfinanzkrise aus. Der bilaterale Warenumsatz stieg in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres um 25,1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres 2009 und betrug 444,6 Millionen Dollar.

Bereits am Mittwoch traf Mary McAleese mit dem ROSNANO- Generaldirektor Anatoli Tschubais zusammen. Sie plant außerdem, sich mit dem Patriarchen von Moskau und ganz Russland, Kyrill, dem Oberbürgermeister Moskaus Juri Lushkow, der Gouverneurin von Sankt Petersburg Valentina Matwijenko zu treffen.

Auf dem Besuchsprogramm der Staatschefin Irlands stehen außerdem Auftritte vor der Diplomatischen Akademie des Außenministeriums Russlands und vor der St. Petersburger staatlichen Wirtschafts- und Finanzuniversität. Unter den Mitgliedern der Delegation, die das Staatsoberhaupt Irlands in Russland begleitet, sind der Minister für Handel, Billy Kelleher, und eine Reihe von irischen Geschäftsleuten.

Photo: Wikipedia Commons

    Drucken       Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren...

Westliche Sanktionspolitik treibt lettische Banken in die Krise

mehr…