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Immobilienmakler boykottieren grösste Fachpublikation

Von   /  17. März 2010  /  Keine Kommentare

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mm.- Fünfzehn der grossen städtischen Immobilienmakler werden auf Werbung in der führenden Publikation der Stadt dem „Immobilien Bulletin“ (Бюллетеня недвижимости) verzichten.

Der Vorsitzende des Verbands der Immobilienhändler in St. Petersburg und des Lenoblast, Juri Sagorowski wirft dem Katalogverlag vor,  zuviel ungeprüfte Projekte und fragwürdige Makler zu publizieren. Die „schwarzen“ Makler nehmen bis zu 15% des Kaufpreises und verhalten sich nicht Professionell, wenn nicht betrügerisch. Er erklärt weiter „Wir müssen den Beruf des Immobilienhändlers retten!“.Die bislang einzige sichtbare Maßnahme des Verbands ist aktuelle das Moratorium beim HБ Katalog. Der Katalog publiziert ca. 38 Tausend Objekte pro Ausgabe, die Wettbewerber Dprealty.ru (10 Tauscend) und die Zeitschrift БКН (30 Tausend) prp Ausgabe.

Der Generaldirektor der Gruppe der Gesellschaften „Immobilien Bulletin“ Igor Kelim verteidigt sich, das die Anzeigengeber alle notwendigen Dokumente für die Publikation vorlegen. Im Übrigen sieht es so aus, als würden die großen Anbieter Ihre Agenten in den Grauen Markt zwingen. Die „Privatanzeigen“ Seien seit dem Moratorium um 25% gestiegen.

Der Leiter der Antimonopolbehörde УФАС Russlands Oleg Kolomijtschenko, bestätigt, das der Anzeigengeber und nicht die Publikation für die Wahrhaftigkeit der Angaben in den Anzeigen verantwortlich sind.

Alle ausstehenden Experten am Markt sind sich soweit einig das viele Privatpersonen sich das Geld für die Immobilienhändler einsparen wollen und direkt mit dem Verkäufer abschließen. Genauso werden viele nicht die Zeit haben und auch den professionellen Service der Makler verzichten.

Gemäs dem Registeramt wurden 2009 ca. 17% weniger Immobilien übertragen.

Photo – Mosaik

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