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Gefälschte Rechnungen für Verkehrsbussen verschickt

Von   /  11. August 2008  /  1 Kommentar

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eva.- In der vergangenen Woche erhielt eine ganze Reihe von Petersburgern und Bewohnern der Leningrader Region überraschend Post: Sie seien von einer automatischen Radarkontrolle auf der Kiewer Chaussee erfasst worden und hätten wegen Geschwindigkeitsüberschreitung 300 Rubel einzuzahlen, teilte ein gefälschter Brief der Verkehrspolizei den Empfängern mit. Die professionell gestaltete Rechnung hatte nur einen Schönheitsfehler – für die Einzahlung wurde ein Jandex-Internet-Konto angegeben, eine sehr unübliche Zahlungsweise für ein Staatsorgan. Wie der Vertreter eines Automobilistenverbandes gegenüber „Moi Rajon“ äusserte, existieren noch keine automatischen Radarfallen auf den Strassen in und um Petersburg. Ähnlich aussehende Videokameras dienen lediglich der Verkehrsbeobachtung.

www.mr-spb.ru

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  • Veröffentlicht: 10 Jahren vor auf 11. August 2008
  • Von:
  • Zuletzt geändert: August 11, 2008 @ 1:37 pm
  • Rubrik: Wirtschaft

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

1 Kommentar

  1. Markus sagt:

    Anmerkung für die nördlichen Deutschsprecher:

    Verkehrsbusse = Strafzettel

    :-)

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