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Firma Andrej Arschawins vor Gericht

Von   /  20. Oktober 2009  /  Keine Kommentare

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mm. Der St. Petersburger BMW Vertreter „BaltAwtoTrade“, dessen Mitbesitzer Andrej Arschawin ist, erwehrt sich vor dem Schiedsgericht St. Petersburgs gegen die Klage der „STRICH Werbeagentur AG“. Die  БалтАвтоТрейд  GmbH  soll die Werbedienstleistungen für die Eröffnung des Autohauses schuldig geblieben sein.

Die Firma ist offizieller BMW Vertreter und gehört zu  49 % Andrej Arschawin und zu   51 % Maksim Karachanow.

In April 2009 haben die Partner mit Pomp den neuen BMW Autosalon eröffnet. Das Autohaus in der Pridoroschnoj Allee ist mit 6 Tausend m² Fläche überdurschnittlich bemessen. Wie Maksim Karachanow damals erklärte, hat er mit dem Stürmerstar von Arsenal gemeinsam 15 Mio. Euro investiert, welcher er gemäs dem Plan innerhalb der nächsten  5–6 Jahre armortisieren möchte.

Dmitrij Nossow, wie der Chef der Werbeagentur „Strich“  behauptet, wurde seiner Agentur eine Werbung und PR Kampagne aus dem März 2009 für die Firma Andrej Arschawins (Aussenwerbung und Radioreklame) noch nicht bezahlt, und er habe desshalb nach 6 Monaten Klage eingereicht. Ansonsten bestünden Verhandlungen über die weitere Zusammenarbeit mit der Firma.

Der Chef von BaltAutotrade verzichtet sowohl auf ein Statement als auch auf die Nennung der genauen Summe, und bestätigte lediglich, dass man miteinander verhandele.

Der Salesdirektor eines Wettbewerbers, Alexander Krjutschkow von der AXEL Guppe, versichert,  „BaltAwtoTrejd“ hat statt der geplanten  200 für 2009 lediglich 50 Neufahrzeuge verkauft. „Er bestätigt, das dies wenig ist, den gewöhnlich sollten die Verkäufe  im ersten Jahr ca.  100 Wagen erreichen“. Er vermutet das die Firma von der Krise kalt erwischt wurde.

Bild: Pressemitteilung

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