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Der russische föderale Zolldienst „verarmt“

Von   /  17. März 2010  /  Keine Kommentare

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mm – viele Anekdoten in Russland behandeln die „aneignenden“ Eigenschafte von Zöllnern – sie gelten dank Ihrer Tätigkeit als „wohlhabend“ – siehe Andekdote „Geburtstagsgeschenk“ . So liest sich die Mitteilung des föderalen Zolldienst zu seiner wirtschaftlichen Bilanz für das Jahr 2009 geradezu als der Anfang vom Ende.

So konnte der Zoll 2009 nur mit 3,5 Billionen Rubel rund 25% weniger als 2008 an die Staatskasse übermittelt werden.
Der durchschnittliche Importzoll betrug dabei 11,3%. Für 2010 erklärt die Behörde möchte sie durch weiteren Einsatz von Internetportalen die Verfahren zu vereinfachen. An 56 Zollübergangsstationen ist bereits ein „elektronische Deklaration“ möglich.

Die Zöllner beklagen eine Verdoppelung der Aufgaben und belastungen durch die Umstellung. Aber nach wie vor wenig Know How auf beiden Seiten der Unternehmer als auch der Mitarbeiter.

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