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Bau II: Baufirma BSK kann gepfändet werden

Von   /  14. Februar 2009  /  Keine Kommentare

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mm. Die Baltische Bau Companie – „Балтийская строительная компания“ gilt als einer der grössten und seriöseren Player im ansonsten undurchsichtigen Bau-Geschäft. Um so grösser die Überraschung das die Firma im Anschluss eines Verlorenen Prozess jetzt mit der Pfändung von Aktiva bedroht ist. Eine BSK Tocher in Chani Mansynsk wurde von einer Kasachischen Bank in Moskau verklagt und hat den Prozess gewonnen und kann nun 16 Millionen in der Zentrale in St. Petersburg vollstrecken lassen.

Die „BSK“ wurde 1994 von Igor Nayvaltom gegründet und hat an praktisch allen staatlichen und privaten grossprojekten in der Stadt mitgebaut. Fast alle Bahnhöfe der Stadt Baltiski, Moskauer, Witebsker, Finländische Bahnhof, die meisten Überführungen am neuen Autobahnring, den Wiederaufbau der Troitzki (Dreifaltigkeits) Kathedrale, den neuen Ladoga Bahnhof und viele Staatsaufträge mehr sind bislang von der BSK solide ausgeführt worden. Im Gegenzug hat BSK nicht gegeizt und auch aber nicht nur zum 300 jährigen Stadtjubiläum gesponort. Eine Million hier für das Alexander Newski Denkmal oder 3 Million da.

Das Unternehmen nicht nur dank der Städtischen sonder auch der üppigen Staatsaufträge. So baut BSK auch Bahnhöfe in Chabarowsk, Jekaterinenburg, das neue Stadion LOKOMOTIV in Moskau und an der hat auch noch knapp eine Million m² Wohnungsraum im Bau.

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