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Schweiz will russische Mir-Tauchboote im Genfer See einsetzen

Von   /  20. Mai 2011  /  Keine Kommentare

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rian.- Die russischen Mini-U-Boote Mir 1 und Mir 2, die in der Rhone-Niederung zur Erforschung des Genfer Sees eingesetzt werden sollen, werden in ihrem Heimathafen Kaliningrad (Westrussland) auf die Reise in die Schweiz vorbereitet. Die beiden Tieftauchgeräte Mir 1 und Mir 2 sollen bis zum 25. Mai am Ort ihres Forschungseinsatzes eintreffen. Die ersten bemannten Tauchgänge im Genfer See sind für Mitte Juni geplant. Die Expedition soll drei Monate dauern.

Das 20-köpfige Expeditionsteam, das die Tiefen des Genfer Sees erkunden soll, wird vom bekannten russischen Wissenschaftler Anatoli Sagalewitsch geleitet. Die Forschungsarbeiten im Genfer See sollen unter verschiedenen Aspekten – dem geologischen, dem hydrologischen, dem geochemischen und dem mikrobiologischen – geführt werden.

Der Standort der Mir-Tieftauchgeräte ist das Forschungsschiff „Akademik Mstislaw Keldysch“ (Heimathafen Kaliningrad). Die beiden Mini-U-Boote sind vor allem dadurch bekannt, dass sie bei den Dreharbeiten für James Camerons Streifen „Titanic“ eingesetzt wurden.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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