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Verletzte russische Söldner aus Syrien nach Moskau und Petersburg gebracht

Von   /  22. Februar 2018  /  Keine Kommentare

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eva.- Russische Söldner der Privatarmee „Wagner“, die am 7. Februar während eines amerikanischen Luftangriffs in Syrien verletzt wurden, sind laut Newsru.com in Militärspitäler in Moskau und St. Petersburg eingeliefert worden. Die Anzahl der Verletzten und die Art ihrer Verletzung ist bisher unbekannt.

Auch die Anzahl von Toten bewegt sich nach verschiedenen Angaben zwischen dutzenden und hunderten Soldaten. Nachdem das russische Verteidigungsministerium zunächst jegliche Meldungen über die Opfer abgestritten hatte, gestand es mittlerweile 54 Opfer ein.

Der Skandal um die Abteilung „Wagner“ begann weite Kreise zu ziehen, nachdem die Mutter eines Todesopfers öffentlich die Aufklärung des Todes ihres Sohns gefordert hatte. Die Erkennungsmarke sowie die Orden des Soldaten waren ebenfalls veröffentlicht worden.

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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