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Tauchkapseln für Kriegsmarine aus Petersburg sollen Tests im Atlantik absolvieren

Von   /  14. September 2010  /  Keine Kommentare

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rian.- Der in St. Petersburg ansässige Schiffsbauer Admiralty Shipyards will demnächst zwei im Auftrag des russischen Verteidigungsministeriums gebaute Tauchkapseln testen und rechnet mit neuen Exportaufträgen für U-Boote. Wie der Chef des Unternehmens Wladimir Alexandrow am Dienstag mitteilte, sollen die Tauchkapseln Rus und Konsul im Oktober Testeinsätze im Atlantik absolvieren. Geplant seien Einsätze in sechs Kilometern Tiefe.

Jede achte Meter lange und 24 Tonnen schwere Tauchkapsel ist nach Angaben des russischen Wissenschaftsmagazins „Nauka i Zhisn“ mit einem Arm und einem Bohrgerät ausgerüstet. Mit diesem Arm können bis zu 400 Kilogramm schwere Gegenstände vom Meeresgrund geholt werden. Jede Kapsel hat eine zwei- bis dreiköpfige Besatzung und kann sowohl im Auftrag der Kriegsmarine als auch für wissenschaftliche Zwecke zum Einsatz kommen. Alexandrow sagte weiter, sein Unternehmen werde außerdem im Zeitraum von 2014 bis 2016 sechs U-Boote für ausländische Auftraggeber bauen: „Die Zahl der Exportaufträge für Unterwassertechnik wird voraussichtlich deutlich zunehmen“.

www.rian.ru

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  • Veröffentlicht: 8 Jahren vor auf 14. September 2010
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  • Zuletzt geändert: September 14, 2010 @ 6:42 pm
  • Rubrik: Ticker

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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