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Sturmwind bläst Bäume, Dächer und Stromleitungen weg

Von   /  13. Dezember 2013  /  Keine Kommentare

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eva.- Schon am 12. Dezember gab der Katastrophenschutz eine Sturmwarnung an die Öffentlichkeit weiter, und der Damm vor Petersburg wurde vorsorglich geschlossen. Deshalb konnte die Fähre „Princess Anastasia“ nicht einlaufen und musste eine Nacht auf offener See verbringen.

Am Abend kam starker Wind mit Geschwindigkeiten bis zu 22 Metern pro Sekunde auf, und der Spiegel der Newa stieg um bis zu 132 Zentimeter an. Der Sturm brachte ein Grosszahl Schäden in Form von umgewehten Bäumen und Verkehrsschildern, sowie abgedeckten Dächern mit sich.

Stellenweise fiel es den Fussgängern schwer, gegen den starken Wind anzugehen, an verschiedenen Stellen wurden Stromleitungen unterbrochen und Verkehrsampeln ausser Betrieb gesetzt. Bei der Metrostation flogen stapelweise Zeitungen durch die Luft und behinderten den Autoverkehr. Die relativ warme Luft schmolz die letzten Resten Schnee weg, kühlte jedoch gegen den nächsten Morgen ab.

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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