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Sturmtief Christian und die Folgen in St. Petersburg

Von   /  30. Oktober 2013  /  Keine Kommentare

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mm. – Das in Westeuropa „Christian“ genannte Sturmtief „St. Judas“ hat beim vorüberziehen auch die nördliche Hauptstadt St. Petersburg gestreift. Obwohl schon nicht mehr im vollen Besitz der Sturmkräfte wurde in der Stadt und um Leningrader Gebiet erheblicher Schaden angerichtet.

Durch den Sturm wurde auch die Wasser des finnische Meerbusen gegen die Stadt geweht, so das die Newa sich auf Hochwasser Nivau in die Kanäle und an einigen Stellen bereits auf die Strassen und Unterführungen aufstaute. Zahlreiche Verkehrsampeln und Schilder und viele morsche Bäume wurden umgeweht, bzw. beschädigten die parkenden Automobile.

Zeitweise sassen  mehr als 30.000 Bürger im Leningrader Gebiet ohne Strom in Ihren Häusern und Wohnungen fest. 208 Siedlungen in Kingisepper Slantsevskij und im Speckgürtel von St. Petersburg, aber auch im Stadtgebiet wie in Lomonossow, den Städten Luga und Volosovsky hatten Stromausfälle. Das von den russischen Meterologen Sankt-Judas genannte Sturmtief bewegte sich jedoch sehr schnell und hat am Dienstag Abend die Region bereits wieder nach Norden verlassen.

 

 

 

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