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Raketenabwehrradar bei Petersburg betriebsbreit

Von   /  22. April 2010  /  Keine Kommentare

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rian.- Der neue Luftabwehrradar im nordwestrussischen Lechtussi bei Sankt Petersburg ist betriebsbereit und soll demnächst ins Raketenangriff-Frühwarnsystem eingebunden werden. Das teilte Alexej Solotuchin, Sprecher im russischen Verteidigungsministerium, mit.

Zudem sei ein Radar Woronesch-DM in der südrussischen Region Krasnodar seit Februar 2009 im Testbetrieb und werde noch in diesem Jahr in Dienst gestellt. Geplant sei der Bau weiterer Raketenabwehr-Radare, die die ausgedienten Anlagen „in allen raketengefährdeten Richtungen“ ersetzen sollen, sagte Solotuchin.

Im Dezember hatte das russische Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass die neue Radaranlage bei Sankt Petersburg die Raketenabwehr-Lücke decken solle, die in den 1990er Jahren nach dem Abbau des sowjetischen Radars im lettischen Skrunda entstanden war.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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