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Petersburger Gericht erlaubt Regenbogenflagge an Mai-Demo

Von   /  5. Juni 2018  /  Keine Kommentare

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eva.- Das Kuibischewski-Bezirksgericht stellte ein Verfahren gegen drei homosexuelle Aktivisten ein, die an der diesjährigen Mai-Demonstration eine Regenbogenflagge mitgetragen hatten. Sie waren wegen angeblicher „Homosexuellen-Propaganda“ verklagt worden.

Ausserordentlich hart zeigte sich das Gericht jedoch in anderen Fällen. So wurden insgesamt zehn Personen wegen des Tragens ausländischer Flaggen zu Bussen und Haftstrafen verurteilt. In einem Fall erhielt ein Mann 27 Tage Haft dafür, dass er mit einer EU-Flagge aufgetreten war.

www.fontanka.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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