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Neue Kurzstreckenraketen bei St. Petersburg stationiert

Von   /  20. Juli 2010  /  Keine Kommentare

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itar-tass – Der erste operativ-taktische Raketenkomplex vom Typ Iskander ist im Leningrader Wehrbezirk (Sankt-Petersburger Umland) in die Bewaffnung aufgenommen worden.

Das teilte der Oberbefehlshaber der russischen Landstreitkräfte, Generaoberst Alexander Postnikow, am Samstag in einem Live-Interview für den Moskauer Radiosender „Echo Moskwy“ mit.


Ihm zufolge handelt es sich um moderne Raketen, die vor allem an den nordwestlichen Grenzen des Landes stationiert werden sollen. Einen der Hauptvorteile der neuen Raketen sieht Postnikow darin, dass sie per Flugzeug befördert werden können. Postnikow hatte bereits früher darauf verwiesen, dass die Aufstellung von

Iskander-Raketen in den nordwestlichen Wehrbezirken Russlands in keiner Verbindung zur Stationierung US-amerikanischer Patriot-Raketen in Polen steht. „Es handelt sich um Pläne zur Entwicklung und zum Aufbau der Streitkräfte“, so der Generaloberst. „In der Folgezeit werden alle unseren Raketenbrigaden (aller Wehrbezirke) mit diesem Raketentyp neu ausgerüstet.“

Die Iskander-Raketenkomplexe sind zur Vernichtung von Truppengruppierungen und zum Zerstören von Befehlsständen, Fliegerleitzentrale sowie von Abschussplätzen für Raketen und Artillerie bestimmt. Die Reichweite der Iskander-Rakete beträgt bis zu 500 Kilometer

Foto: Wikimedia Commons

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