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Krise: Lehrergehälter gekürzt – Medikamentenpreise eingefroren

Von   /  3. März 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- Die Stadtregierung hat die Preise für Medikamente in den staatlichen Gesundheitsprogrammen fixiert. Darunter fallen auch die Verbrauchsmaterialien für Spitäler und Laboratorien, zum Beispiel Desinfektionsmittel und Stoffe für die Diagnostik. Laut der Gouverneurin Valentina Matwijenko wurde dieser Entscheid bereits vom Gesundheitsministerium gut geheissen, schreibt Fontanka.ru.

Am Wochenende wurde bekannt, dass einem Grossteil der Petersburger Lehrerinnen und Lehrer die Prämien und Zuschläge zum Grundgehalt gestrichen worden sind. Je nach Alter, Stufe und Position bedeutet das eine reale Kürzung des Lohns um 2000 bis 3000 Rubel – eine happige Einbusse für diese Berufsgruppe, deren Löhne zu den niedrigsten in Russland gehören.

Laut „Moi Rayon“ sind massive Streichungen im städtischen Schulbudget an den Lohnsenkungen schuld. Die Lehrergewerkschaft hat bereits Protest gegen die Massnahmen eingelegt und will falls nötig einen Streik ausrufen.

www.fontanka.ru
www.mr-spb.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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