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Gastronom für einen Tag – Restaurant Day auch in Petersburg

Von   /  15. Februar 2014  /  Keine Kommentare

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kes.- Am 16. Februar eröffnen in St Peterburg über 150 Restaurants, Bars und Cafés – für einen Tag. Nicht nur hier, sondern in über 30 Ländern wird am „Restaurant Day“ die Essenskultur zelebriert. Ein Sechs-Gänge-Menü in der eigenen Wohnung,  selbstgebackene Kekse in der Empfangshalle der Uni, Sushi im Park, exotische Cocktails im Wohnwagen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Am Restaurant Day kann jeder sein eigenes „Restaurant“ eröffnen.

Ihren Ursprung hat diese Tradition in Finnland, wo es 2011 in Helsinki den erste „Restaurant Day“ gab. Seitdem findet er viermal im Jahr statt und hat sich über Skandinavien und Europa bis nach Amerika, Afrika, Asien und Australien verbreitet. Am letzten „Restaurant Day“ nahmen über 1000 Hobbygastronomen in 220 Städten und 35 Ländern teil.

Auf der Internetseite des finnischen Veranstalters können Teilnehmer ihr „Pop-up-Restaurant“ mit Beschreibung und einem knackigen Namen registrieren. Außerdem können hier natürlich neugierige Feinschmecker das Restaurant ihres Geschmacks in ihrer Nähe ausfündig machen und mit den „Inhabern“ in Kontakt treten; eine Voranmeldung, um Chaos zu verhindern, ist empfehlenswert.

Die Hobbygastronomen dürfen durchaus eine kleine Spende verlangen – am Geld für die Lebensmittel soll es nicht scheitern – allerdings geht es in keinem Fall darum, Profit zu machen. Eine Deadline für die Registrierung gibt es nicht – noch spontan eine kreative Idee und Lust für einen Tag Gastronom zu sein? Vielleicht ist die ganze WG dabei. Ansonsten gibt es keinen Grund dafür sich dieses kulinarische und kulturelle Ereignis entgehen zu lassen, und nicht eines der vielen kreativen Restaurants zu besuchen – sie haben nur einen Tag offen! :

www.restaurantday.org/de/

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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