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Firma LEK bekommt bekommt Recht im Streit um Hochbau bei Nowodewitschi-Kloster

Von   /  7. März 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- Die Baufirma LEK, welche den 73 Meter hohen, dominanten Wohnkomplex „Imperial“ hinter dem Novodevitschi-Kloster errichtet und damit einen Skandal ausgelöst hat, darf den Bau vollenden. Eine Gruppe von Petersburgern hatte anfang Jahr die Baugenehmigung für den Wolkenkratzer bei der staatlichen Baubehörde angefochten.

Diese befand nun, dass alles rechtens sei, womit LEK gerade noch rechtzeitig das Projekt unter Dach bringen kann, bevor am 9. März ein neuer Rahmenbebauungsplan in Kraft tritt, der in diesem Stadtteil eine maximale Bauhöhe von 33 Metern festsetzt. Im Konflikt ging es darum, ob der Bau von LEK bereits unter diese neuen Bedingungen fällt oder nicht.

www.fontanka.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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