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Deutsche Marine besucht Petersburg vom 14. bis 17. August

Von   /  10. August 2009  /  Keine Kommentare

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eing.- Die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» wird im Rahmen eines informellen Besuchs am 14. August in St. Petersburg einlaufen und beim Haus Nr. 39 am Leutnant-Schmitt-Ufer anlegen. Die Fregatte der Klasse F 123 wurde im Dezember 1996 in Dienst gestellt, mit einer Gesamtverdrängung von 5400 Tonnen, einer Länge von 139m und einer Breite von 17m erreicht sie eine Geschwindigkeit von 29kn.

Teilnahme an der Hanse Sail

Im Rahmen einer Ausbildungsfahrt in der Ostsee besucht die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» nach der Teilnahme an der Hanse Sail in Rostock die russische Hafenstadt St. Petersburg. Nach dem dreitägigen Aufenthalt kehrt sie nach einem weiteren Stopp in Kiel Anfang September in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück.

Besichtigung am 15. August

Am Samstag, den 15. August zwischen 10.00 und 13.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr besteht für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, auf das Schiff zu gehen und dieses zu besichtigen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei.

Dossier (Wikipedia)

F 123 ist die marineinterne Bezeichnung für die Fregatten der Brandenburg-Klasse der Deutschen Marine. Typschiff ist die Fregatte Brandenburg. Die Schiffe bilden den Kern des 2. Fregattengeschwaders in Wilhelmshaven.

Das Haupteinsatzprofil der Brandenburg-Klasse ist die U-Boot-Bekämpfung (ASW). Dieser speziellen Aufgabe dient in erster Linie der Bordhubschrauber SeaLynx, von dem jedes Schiff zwei aufnehmen kann. Neben der U-Jagd besitzt die Klasse die Fähigkeit zur Abwehr von Luftzielen im Eigenschutz und zur Seezielbekämpfung. Die Fregatte nahm unter anderem als Geleitschutzschiff während der Operation „Enduring Freedom“ und dem Irakkrieg teil.

1989 wurde der Bau von vier Schiffen genehmigt. Das erste Schiff, die Brandenburg, wurde 1992 bei Blohm + Voss in Hamburg auf Kiel gelegt, lief noch im gleichen Jahr vom Stapel und wurde 1994 bei der Deutschen Marine in Dienst gestellt.  1996 lief die Mecklenburg-Vorpommern bei der Bremer Vulkan Werft vom Stapel.

Bild: Marine

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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