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Bus-Tragödie in Vietnam: Russland bringt Überlebende in die Heimat

Von   /  16. März 2009  /  Keine Kommentare

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rian.- Das russische Zivilschutzministerium hat am Sonntagmorgen eine Il-76-Maschine nach Vietnam gestartet, um die bei einem schweren Busunfall verletzten russischen Touristen auszufliegen. Wie ein Sprecher des Zivilschutzministeriums RIA Novosti mitteilte, sind an Bord des mit medizinischen Geräten ausgestatteten Flugzeugs sowohl Notfallärzte als auch Psychologen.

Das Zivilschutzministerium hat auf seiner Webseite eine Liste über die beim Busunfall neun getöteten und 15 verletzten Russen veröffentlicht. Am Samstag hatte Ministerpräsident Wladimir Putin den Hinterbliebenen sein Beileid ausgesprochen. Davor hatte auch Staatspräsident Dmitri Medwedew zu dem Unfall kondoliert.

Den jüngsten Angaben zufolge ereignete sich der Unfall am späten Freitagabend. 24 russische Touristen sowie zwei Vietnamesen (Dolmetscherin und Fahrer) waren mit einem Reisebus auf einer Exkursion, als das Fahrzeug wegen defekter Bremsen in eine 200 Meter tiefe Schlucht stürzte.

Dabei kamen zehn Insassen, neun Russen und ein Vietnamese, ums Leben. Nach Angaben der Vizepräsidentin des Reiseveranstalters Lanta Tour Voyage, Tatjana Korschunowa, kommen die meisten russischen Touristen aus Moskau, Sankt Petersburg und Surgut.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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