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Ausstellung: Petersburg in der Fotografie des 19. Jahrhunderts

Von   /  19. Dezember 2019  /  Keine Kommentare

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pd.- Die Ausstellung „Petersburg in der Fotografie des 19. Jahrhunderts“ macht das Publikum mit Werken lokaler Fotografen bekannt. Petersburg wurde in den frühen 1840er Jahren zur Foto-Hauptstadt Russlands, Fotografen aus ganz Europa kamen hierher. Sowohl anerkannte wie auch Anfänger eröffneten hier ihre Ateliers – unter ihnen: Alfred Lawrence, Albert Felisch und Carl Bulla (Deutschland) – die Autoren der klassischen Ansichten von St. Petersburg.

Das Projekt „Petersburg in der Fotografie des 19. Jahrhunderts“, das dem 180-Jahre-Jubiläum der Fotografie gewidmet ist, besteht aus einer Ausstellung mit multimedialem Teil und einem Vortragsprogramm. Interaktive Installationen ermöglichen es dem Betrachter, das „Innere“ einer alten Kamera zu besichtigen. Die Ausstellung umfasst viele Fotografien aus der Sammlung ROSPHOTO, auf denen noch keine Urheberschaft vorliegt, einschließlich des kürzlich zugeschriebenen Albums der Brüder De Jongh, französischer Fotografen, deren Arbeit in der nördlichen Hauptstadt den Forschern bis vor kurzem wenig bekannt war.

Bis 26. Januar 2020. ROSFOTO (Staatliches Zentrum für Photographie), ul. Bolschaja Morskaja 35. Eintritt: 150 Rubel. Tel.: 314-12-14. www.rosfoto.org

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  • Veröffentlicht: 6 Monaten vor auf 19. Dezember 2019
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  • Zuletzt geändert: Dezember 19, 2019 @ 5:01 pm
  • Rubrik: Ticker

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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