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Schweizer Regisseur veranstaltet Olympia-Abschlussfeier: gewidmet der russischen Kultur

Von   /  23. Februar 2014  /  Keine Kommentare

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rian.- Die Abschlusszeremonie der Olympischen Winterspiele in Sotschi ist dem Einfluss der russischen Kultur auf das Welterbe aus der Sicht eines Europäers gewidmet, erfuhr RIA Novosti von den Veranstaltern der Show.  Die Abschlussfeier wird im Fernsehen direkt übertragen und wurde vom Schweizer Daniele Finzi Pasca gestaltet.

„Um ein möglichst unparteiisches Bild von unserer Kultur zu vermitteln,  haben wir beschlossen, diese mit den Augen eines Europäers zu betrachten. Eines gebürtigen Mitteleuropäers – des hervorragenden Theaterregisseurs Daniele Finzi Pasca“, so der Kreativdirektor der zeremoniellen Feierlichkeiten der  Olympischen Winterspiele in Sotschi, Konstantin Ernst.

Laut dem Drehbuchautor und Regisseur der Olympia-Abschlussfeier, dem Schweizer Pasca, sollen bei der Show die Namen herausragender russischer Schriftsteller, Musiker und Künstler durch das Prisma ihrer „besten Romane bzw. unvergesslichen Melodien und Künstlerwerke“ widerspiegelt werden. „Ihre bewundernswerten und für die damalige Zeit revolutionären Werke haben die Kunst der Länder in der ganzen Welt beeinflusst. ‚Russland in Reflexionen‘ ist eine Liebeswidmung für die russische Kultur“, so Pasca.

Nach seinem Szenario war die Abschlussfeier für die Olympischen Winterspiele im Jahr 2006 in Turin gestaltet worden. Pasca war Autor der  Corteo Show für Cirque du Soleil. Im Jahr 2011 hatte er Verdis „Aida“ im Konzertsaal des Sankt Petersburger Marientheaters und Leoncavallos „Pagliacci“ im neapolitanischen Theater San Carlo aufgeführt.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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