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Putin testet persönlich Formel-1-Boliden auf Rennstrecke bei Petersburg

Von   /  8. November 2010  /  Keine Kommentare

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rian.- Der russische Premier Wladimir Putin hat an diesem Wochenende einen Formel-1-Boliden im Umland von Sankt Petersburg erfolgreich getestet. Am 6. und 7. November wurden in Sankt Petersburg drei Boliden präsentiert, zwei davon sollen beim Formel-Rennen der Junioren und einer beim Grand-Prix-Rennen in Sotschi eingesetzt werden.

Putin erreichte in einem persönlich von ihm gefahrenen Boliden die Geschwindigkeit von 240 Stundenkilometern. „Nicht schlecht für die Pilot-Fahrt“, äußerte der Premier. Vor dem Test-Drive hatten Experten aus dem F1-Team Putin gründlich unterwiesen.

Der Pilot Putin hatte einen Helm mit dem russischen Staatswappen und einen Renn-Overall mit den aufgestickten Anfangsbuchstaben seines Namens an. Der gelbe Anstrich des Boliden schien eine Anspielung auf den „Lada Kalina“ zu sein, mit dem Putin im vergangenen Sommer mehr als 2000 Kilometer über die neue Straße Tschita-Chabarowsk (im Fernen Osten) zurückgelegt hatte.

Putin fühlt sich als Pilot am Steuer von Autos, Jagdflugzeugen und Schnellbooten gleichermaßen sicher. Vor einem Monat wohnte der russische Regierungschef der Unterzeichnung eines Abkommens bei, laut dem erstmals in der Geschichte ein Formel-1-Rennen in der Schwarzmeerstadt Sotschi ausgetragen wird.

Putin hatte zuvor mehr als einmal erklärt, dass die Ausrichtung von derartigen Wettbewerben der Entwicklung der russischen Automobilindustrie und neuer Technologien in diesem Bereich einen Impuls geben würde. Am Sonntag findet eine F1-Etappe in Sao Paolo (Brasilien) statt, bei der auch der russische Pilot Witali Petrow (Renault-Team) antritt.

www.rian.ru

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  • Veröffentlicht: 8 Jahren vor auf 8. November 2010
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  • Zuletzt geändert: November 8, 2010 @ 12:41 pm
  • Rubrik: Sport, Ticker
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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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