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Bestechungsskandal im UEFA-Cup? Zenit droht mit juristischen Schritten

Von   /  2. Oktober 2008  /  Keine Kommentare

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rian.- Die Rechtsanwälte des UEFA-Cup-Gewinners Zenit Sankt Petersburg wollen nach spanischen Medienberichten über Spielmanipulationen das Ansehen des Clubs schützen. Dies gab der Pressesprecher des russischen Energiekonzerns Gazprom (Hauptsponsor des Clubs), Sergej Kuprijanow, bekannt.

Zuvor hatte die spanische Zeitung „ABC“ berichtet, dass der deutsche Rekordmeister Bayern München vor dem Halbfinale des vorigen UEFA-Pokals bestochen worden sei. Der Gazprom-Sprecher äußerte, dass der ausgebrochene Skandal dem Image des Hauptsponsors von Zenit schaden könne.

Zenit: Meldungen der spanischen Presse ist eine Beleidigung

„Wir sind der Meinung, dass jeder der das Spiel gesehen hat, versteht, dass Zenit in einer fairen und kompromisslosen Partie gewonnen hat. Die Mannschaft zeigte ein glänzendes Spiel und es gibt keine Zweifel darin, dass der Sieg gerecht war. Die Juristen von Zenit schätzen die Situation ein und treffen ihre Entscheidung bezüglich der zum Schutz des Ansehens notwendigen Schritte“, so der Sprecher.

Funktionäre von Zenit bezeichneten die Meldungen der spanischen Presse als eine Beleidigung. Am 14. Mai hatte Zenit das UEFA-Pokal-Endspiel gegen den schottischen Verein Glasgow Rangers mit 2:0 gewonnen.

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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