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Hausdurchsuchung bei Aktionskünstlern nach „Freiheitsaktion“ in Petersburg

Von   /  21. März 2014  /  Keine Kommentare

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eva.- Die beiden Aktionskünstler Piotr Pawlensky und Elena Pasynkova, die am 23. Februar auf der Malo Konjuschenkoi-Brücke die Aktion „Freiheit“ als Reaktion auf Ereignisse in der Ukraine veranstaltet hatten. Dabei errichteten sie einen „Euro-Maidan“ aus brennenden Autoreifen und ukrainischen Fahnen.

Die Kunstaktion hatte für Aufsehen gesorgt, weil sie in unmittelbarer Nähe der Blutskirche stattfand. Nach der Aktion wurden bei ihnen und weiteren Teilnehmern Hausdurchsuchungen durchgeführt. Mittlerweile ist ein Verfahren wegen Vandalismus eingeleitet worden, nach dem sie zu Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren bestraft werden können.

www.fontanka.ru

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

Aktionskünstler inszeniert “Euromaidan” im Petersburger Stadtzentrum

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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