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Fortsetzung der Suche nach verscharrten Revolutionsopfern gefordert

Von   /  5. November 2012  /  Keine Kommentare

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eva.- Michail Fedotov, Menschenrechtsbeauftragter des russischen Präsidenten hat den Petersburger Gouveneur Georgi Poltavtschenko gebeten, für die Fortsetzung der Grabungen bei der Peter- und Paulsfestung zu sorgen. Es geht um ein Massengrab aus den Jahren 1917 bis 1919 bei der Golovkin-Bastion, in dem die Überreste von 112 Menschen gefunden wurden.

Bisher wurden nur  30 Prozent des Grabs exhumiert. Unter anderem werden unter den Hingerichteten weitere Mitglieder der Zarenfamilie Romanow vermutet, die 1917/18 erschossen wurden. Laut Fedotov sollten die Ausgrabungen von der Stadt finanziert werden, der auch das Gelände gehört, auf dem das Grab gefunden wurde.

www.sptimes.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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