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12 Nationalbolschewisten stehen wegen Extremismus vor Petersburger Gericht

Von   /  28. März 2012  /  Keine Kommentare

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eva.- Das Wyborger Bezirksgericht in St. Petersburg macht 12 Petersburger Nationalbolschewisten den Prozess. Die Partei des Oppositionellen Eduard Limonow war 2007 Organisation verboten worden. Trotz allem führten die Männer aus St. Petesburg weiter – nun drohen ihnen wegen „Extremismus“ Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren.

Sie hingegegen berufen sich darauf, dass sie lediglich der Oppositionsbewegung „Neues Russland“ angehörten. Die Nationalbolschewisten wurden werden von vielen anderen Oppositionsgruppen wegen ihrer umstrittenen nationalistischen Ideen angefeindet.

An vielen Protestkundgebungen gehören sie zum „harten Kern“. Laut und mit roten Fahnen mit dem Hammer und Sichel-Emblem auf weissem Grund skandieren sie gegen die Kremlregierung. Vielfach riskieren mit ihrem offenen Auftritt die Verhaftung, wenn andere Teilnehmer sich zurückhalten.

www.neva24.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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