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Todesbett Puschkins wurde auf Echtheit untersucht

Von   /  11. Februar 2009  /  Keine Kommentare

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eva.- Rechtzeitig zum gestrigen 172. Todestag des russischen Nationaldichters Alexander Puschkin wurde das Sofa, auf dem er nach dem Duell mit seinem Rivalen Georges- Charles D’Anthes starb, auf seine Echtheit untersucht. Wie die Agentur Regnum berichtet, hat man in einer der 27 Proben aus dem Gewebe des Diwans tatsächlich Blut gefunden. Die Wissenschaftler seien sich einig, dass die Blutspur sehr alt sein müsse, allerdings lasse sich das Alter nicht bestimmen. Mit Hilfe einer simulierten Sterbeszene und weiteren Proben aus der Weste, die Puschkin an seinem Todestag trug, sollen weitere Erkenntnisse gewonnen werden.

Traditionsgemäss versammelte sich am Todestag eine grosse Menge von Puschkin-Verehrern beim Obelisk am Flüsschen „Tschjornaja Retschka“, wo damals das Duell stattfand. In der Smolny-Kirche wurde ein Gedenk-Konzert gegeben, diverse Künstler lasen Puschkin-Texte und zeigten Kunstwerke, die den Dichter und sein Schaffen thematisieren.

www.regnum.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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