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Manifesta-Kino im September: “Opfer” von Andrej Tarkowski

Von   /  19. September 2014  /  Keine Kommentare

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pd.- Das Goethe-Filmfestival zeigt in seiner Manifesta-Kinoreihe den Tarkowski-Film “Opfer” vor, in dem ein Einzelgänger mit dem Elend der Welt konfrontiert wird .

Offret (Schweden – Großbritannien – Frankreich, 1986, Drama, 142’, Regie: Andrej Tarkowski). Filmvorführung im Rahmen des Filmfestivals «MANIFESTA 10: Lieblingsfilme zeitgenössischer Künstler». Jeden Monat stellt eine Kunstschaffende oder ein Kunstschaffender im Petersburger Kino “Avrora” einen Film vor. Der Septemberfilm „Opfer“ handelt vom ehemaligen Schauspieler und jetzigen Schriftsteller und Gelehrten Alexander, der mit seiner Familie auf einer schwedischen Insel lebt.

Bei Spaziergängen mit seinem stummen Sohn philosophiert er über Themen wie Liebe, Tod, Leben und Ewigkeit. Zur selben Zeit laufen in Alexanders Landhaus die Vorbereitungen zu seiner Geburtstagsfeier. Als aber die ganze Familie und alle eingeladenen Gäste anwesend sind, werden im Fernsehen schreckliche Nachrichten berichtet: Der Nuklearkrieg hat begonnen. Alexander fleht zu Gott, den Lauf der Ereignisse zu stoppen, alles rückgängig zu machen und bietet ihm im Gegenzug ein beliebiges Opfer…

Der Film wird von Tatzu Nishi vorgestellt. 1960 im japanischen Hagoya geboren, studierte Tatzu Nishi an der Kunsthochschule Musashino in Tokio. Anschließend zog er nach Deutschland und setzte dort das Studium an der Kunsthochschule in München fort. Nishi wurde mit seinen einzigartigen Installationen berühmt: In allen Ecken der Welt integriert er bekannte Straßenobjekte (z. B. Denkmäler oder Springbrunnen) in Innenräume, Wohnungen und Hotelzimmer.

20. September 19.00. Kino «Avrora». Newski Prospekt 60. Tel. 363-11-25. Eintritt: Vorverkauf: 150 Rubel, Abendkasse: 250 Rubel. [email protected]

Diese Information stammt aus dem Kulturkalender “Nemezkaja Afischa”, der vom Deutschen Generalkonsulat in St. Petersburg herausgegeben wird und den Sie hier beziehen können. >>>

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  • Veröffentlicht: 4 Jahren vor auf 19. September 2014
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  • Zuletzt geändert: September 19, 2014 @ 12:26 pm
  • Rubrik: Kinofilm, Kultur

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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