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Das Mariinski Theater intensiviert die Zusammenarbeit mit Weliki Nowgorod

Von   /  4. Mai 2009  /  1 Kommentar

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mm  – Der „verdiente Künstler“ der russischen Föderation Walerij Gergijew, sprach am Montag den 27 April bei einerPressekonferenz im Weliki-Nowgoroder Schauspiel Theater.

Für Gergiew liegt in der Achse St. Petersburg – Nowgorod eine mytische Kraft für kreative Menschen. „Weliki Nowgorod“ ist wie der älteste Bruder in der Familie der großen russischen Städte, Sankt Petersburg, im Vergleich dazu ist ein Schüler, der noch in kurzen Hosen herumläuft schmeichelte der Maestro.“Es ist mein drittes Gastpiel hier, und zum Glück konnten wir heute auch 2 Stunden die Stadt ansehen. Ich werde bald hierher zurückkehren und mich intensiver mit der Geschichte beschäftigen.“

Auf Verwaltungsebene möchte Gergijew eine Föderung der Nowgoroder Kultur und des Theaters z.B. das Abonennten des Novgoroder Theaters für einen Symbolischen Preise auch in St. Petersburg ins Mariinski Theater zum Balett oder zu Orchesteraufführungen kommen können.

Sprachs und widmete sich am Tag darauf der „Hochzeit des Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

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1 Kommentar

  1. Realsatire sagt:

    Der Gott Vater aus dem Mariniski, von dem bekannt ist, dasser und seine ebenso heilige Schwester zu jeder Jahreszeit müffelt wie ein U-Bahnwagon voller Bauarbeiter im Sommer, hat sich also zum „Verdienten Künstler der Sowjetunion“ – Verzeihung – „Russischen Föderation“ hochgearbeitet. Gratuliere.
    Da nimmt mann sein Gebrabel doch gleich viel andächtiger war.

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