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Stadtteile von St. Petersburg drohen zu Ghettos zu werden

Von   /  31. Januar 2014  /  Keine Kommentare

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rian.- Mehrere Stadtteile von Sankt Petersburg sind laut dem Chef der örtlichen Ermittlungsbehörde Alexander Klaus der Gefahr ausgesetzt, sich in Ghettos zu verwandeln.  „Eine Reihe von Stadtbezirken können schlicht zum Ghetto werden, wo keine Gesetzeskraft mehr wirkt und die reale Macht in den Händen örtlicher Autoritäten liegt“, teilte Klaus in einer Kollegiumssitzung seiner Behörde mit.

„Des Öfteren schließen sich Einwanderer, darunter auch illegal Eingereiste, zu offensichtlichen Banden zusammen, die die örtliche Bevölkerung terrorisieren“, so Klaus. 2013 seien 18 ethnische Banden ausgehoben worden.  Die Anzahl der Verbrechen, die 2013 von Einwanderern begangen worden seien, habe im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent zugenommen, hieß es weiter.

Jedes fünfe Tötungsdelikt, jede sechste Vergewaltigung und jeder zweite gewalttätige Übergriff auf der Straße werde in Petersburg von Ausländern begangen.  Die Einwandererkriminalität sei ein wunder Punkt von Sankt Petersburg, hieß es.

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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