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Neue Bombendrohungswelle erfasst Petersburg

Von   /  11. Oktober 2017  /  Keine Kommentare

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eva.- Petersburg wurde in den vergangenen Tagen erneut mit anonymen Bombendrohungen überhäuft. Am 8. Oktober erhielten 22 Hotels und Einkaufszentren Anrufe unbekannter Herkunft, die vor einer Bombe warnten und waren gezwungen, Mitarbeiter und Gäste zu evakuieren und den Bombenräumdienst zu alarmieren.

Betroffen waren unter anderem die Einkaufszentren „Ochta Mall“, „Rio“, „Pik“ und „Mega Dybenko“. Allein im letzteren Fall mussten 7.500 Personen ins Freie. Insgesamt wurden an diesem Sonntag 14.000 Personen evakuiert, und 166 Polizeibeamte waren bei den Durchsuchungen im Einsatz.

Am 9. Oktober waren die Petersburger Bahnhöfe an der Reihe – der baltische, der finnländische und der Witebsker Bahnhof erhielten die gefürchteten Anrufe und lösten Bombenalarm aus, der sich als blind erwies. Dasselbe passierte in zehn Schulen und acht Verwaltungsgebäuden der Stadtregierung.

www.fontanka.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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