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Handgemenge an Homosexuellen-Kundgebung in Petersburg

Von   /  3. Juli 2013  /  Keine Kommentare

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eva.- Am vergangenen Samstag führten homosexuelle Aktivisten auf dem Petersburger Marsfeld eine nicht genehmigte Aktion durch. Die Kundgebung wurde durch die Polizei aufgelöst, Demonstranten, die sich weigerten, abzuziehen, wurden festgenommen. Neben der illegalen Versammlung wird ihnen vorgeworfen, „Homosexuellen-Propaganda“ zu betreiben, die seit vergangenem Jahr verboten ist.

Gleichzeitig kam es zu Handgreiflichkeiten mit Nationalisten, welche die Aktion mit Rufen, wie „Sodom“ und „Schande“ zu stören versuchte und die Homosexuellen mit Eiern und Steinen bewarf. Die Polizei versuchte die beiden Gruppen voneinander zu trennen, wobei ein Polizeibeamter verletzt wurde. Mehrere aggressive Nationalisten wurden abgeführt.

www.fontanka.ru

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Zwei Petersburger Homosexuellen-Organisationen mit hohen Bussen belegt

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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