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Beim HEROLD mitmachen!

Beim St. Petersburger Herold kann und darf jeder mitmachen!

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Strand vor der Peter und Paulfestung

Der St. Petersburger Herold bietet News und Informationen und Artikel aus St. Petersburg online an.

Warum mitmachen? Wir sind keine kommerzielle Organisation sondern leben und arbeiten in St. Petersburg. Wir pflegen ein Informationsmedium in deutscher Sprache für alle St. Petersburger. Uns fehlte ein Gemeindeblatt, ein Kleinanzeiger, ein Adressen & Nachrichtenmedium, das die Gruppe von Menschen welche der deutschen Sprache mächtig sind „sichtbar“ werden lässt.

Egal ob Sie hier geboren sind oder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hier hergezogen sind, oder gerade als Tourist in der Stadt verweilen. Der St. Petersburger Herold (www.spzeitung.ru)  will die fast 300 Jährige Tradition der St. Petersburgischen Zeitung und des Namensgebers, des 1871 gegründeten Sankt-Petersburger Herolds auch im Internet fortsetzen.

Um das Jahr 1900 lebten ca. 50.000 deutschsprachige St. Petersbürger in der Stadt. Ja nach Schätzungen sind es jetzt – je nach Schätzung zwischen 500  bis 5000 Zugereiste und eine grosse unbekannte Anzahl gut Deutsch sprechender Mitbürger.

Publizieren Sie auf diesem Portal Ihre, Tipps, Erlebnisse, ihr Lieblingsrestaurant oder Lieblingsaddresse oder einfach „Interessantes aus der Stadt“.

Als ONLINE Medium sind wir auf Ihre aktuellen Informationen und Artikel angewiesen und können schnell reagieren.

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3 Kommentare

  1. Axel Redmer sagt:

    Städtereisen des Idar-Obersteiner Vereins „DIE SCHNECKE – Forum Kultur und Gesellschaft“ nach Paris, Prag, Wien, Zürich, Amsterdam und Warschau folgte als neues Ziel in diesem Herbst St. Petersburg. Wenige Tage vor dem hundertsten Jahrestag der Oktoberrevolution wollten die „Schnecken“ an Ort und Stelle erleben, wie die St. Petersburger heute zu ihrer Geschichte im 20. Jahrhundert stehen.
    Bemerkenswert waren die nach wie vor sichtbaren Spuren der 1917er-Ereignisse, die im Stadtbild erkennbar sind: Der Kreuzer „Aurora“ am Ufer der Newa. Ganz in der Nähe davon der Finnländische Bahnhof mit der Lokomotive, die Lenin mit Unterstützung der deutschen Heeresleitung 1917 nach St. Petersburg brachte. Vor dem Bahnhof ein monumentales Lenindenkmal.
    In Berlin sind ähnliche Denkmäler mit „deutscher Gründlichkeit“ längst beseitigt. In St. Petersburg hat Anatoli Sobtschak zu Recht die Meinung vertreten: „Auch das ist unsere Geschichte“, und von einem Abriss abgesehen.
    Doch das ist nur die eine Seite des Geschichtsbilds, das historisch interessierte Besucher bei ihrem Aufenthalt an der Newa wahrnehmen. Die andere Seite ist ein irritierender Umgang mit der Zarenzeit. Die Verklärung der Epoche vor 1917 scheint geradezu religiöse Züge anzunehmen. In der Eremitage und im Katharinenpalast in Puschkin wird Jahr für Jahr Millionen Besuchern unermesslicher Prunk und Reichtum gezeigt. Gut so, dass all diese Schätze der Öffentlichkeit zugänglich sind.
    Beeindruckend, was der eine oder andere Zar dank visionärer Vorstellungskraft, mit Phantasie und Durchsetzungsvermögen erreicht hat. Aber auch nicht zu vergessen, in welchem Überfluss mancher Zar mit seinem Gefolge schwelgte, während das Volk darbte, in sinnlose Kriege getrieben oder einfach wirtschaftlich und sozial ausgebeutet wurde.
    Verdrängt werden dürfen ebensowenig die Schattenseiten der Sowjetherrschaft. Aber bisweilen scheint es den Besuchern aus Deutschland so zu sein, dass die Fehlentwicklungen und Verbrechen der Bolschewiki und ihrer politischen Nachfolger noch zu gut in Erinnerung sind, während die Misstände und Gräueltaten der Zarenzeit verblasst und im Dunkel der Geschichte verschwunden sind.
    Als unsere Reiseleiterin den „Schnecken“ den Kleinen Speisesaal des Winterpalasts zeigte, in dem die Bolschewiki 1917 die Mitglieder der Kerenski-Regierung festnahmen, stand dort auf dem Kaminsims noch die den Zeitpunkt der Festnahme anzeigende historische Uhr auf 2:10. Kurz nach der Abreise der „Schnecken“-Reisegruppe ließ der Direktor der Eremitage nach hundertjährigem Stillstand die Uhr wieder weiterlaufen. Wir sind gespannt, was das für St. Petersburgs Zukunft bedeutet.

  2. Hallo J.N.S.

    Ich habe um die Alphabank immer einen grossen Bogen gemacht, („wer viel wirbt vergeigt ja Kundengeld…“). Ich musste aber kuerzlich in Moskau schnell ans Geld, und habe nahe der Metro Tretjakowskaja die Erfahrung machen, dass die keine, oder sehr viel höhere Limits fuer eine einmalige Abhebung auf der Karte haben.

    Auch manche Automaten der Sperbank haben Limits von 10000 oder ggf. auch mehr.
    Ansonsten einfach das Geld auf ein Raiffeisen Euro Konto schieben und deren Automaten geben bei Deckung des Kontos bis zu 150000 RUB raus.

    15000 RUB sind jedenfalls problemlos aus dem Alpha ATM gekommen. Allerdings ist der Standort auch für die Limiten wichtig. Probier einen Automaten in einer Filliale, die geben meist mehr.

  3. Stummeier sagt:

    Frage: meine Bank aus Deutschland nimmt relativ teure Bargeldabhebungsgebühren. Bei welcher Bank in St. Petersburg kann man am ATM mehr als 10.000,– Rubel auf einmal abheben?

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