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Wechselbäder bei Zenit St. Petersburg

Von   /  5. Februar 2009  /  Keine Kommentare

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mm – Einen Tag nach dem Ende der Transferperiode sind einige prominete Transfers von und zum aktuellen UEFA-Cup-Sieger vermeldet worden. Auch eine kleine Internet Ente wechselte die Seiten.

Dank seiner sensationellen Auftritte begann gleich nach dem Ende der Europameisterschaft im letzten Jahr ein Bieterwettstreit um Andre Arschawin, der sich mit fast täglichen Neumeldungen, Preisgerüchten und wechselnden Tranfermeldungen über Monate hinzog. Heute wurde bekannt gegeben, dass er ab der nächsten Saison für Arsenal London stürmt.

„Szabo“kommt

Der ungarische Mittelfeldspieler Szabolcs Huszti wechselt ab sofort von Hannover 96 zum UEFA-Cup-Sieger und ist bereits in das Zenit Trainigslager in die Türkei nachgereist. Der ungarische Nationalspieler war 2006 vom FC Metz zu den Niedersachsen gekommen.

So wurde in den Medien aus einer Hoeness Schwalbe ganz schnell eine halbgare Ente.

Während der FC Bayern via Uli Hoeness orakelte „Wir gehen davon aus das Anatoli Timoschtschuk ab nächster Saison bei den Bayern stürmt“ und dies in den Ohren von Spiegel Online gleich ein perfekter Transfer wurde, sieht die Situation nach Ablauf der Transferperiode ganz ander aus. Die „weiss blau himmelblauen“ von Zenit liessen per Pressemitteilung klarstellen, dass Timoschtschuk weiter bei Zenit unter Vertrag steht. In der Bundesliga sind alle Blitztransfers bis zur letzten Minute gemeldet, es steht aber keinen Timoschtschuk auf der Liste. Ergo ob und wo Anatoli Timschtschuk nach Ende der Saison spielt ist noch nicht offiziell bekannt und Zenit pokert noch weiter um seinen  Mittelfeldstar.

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