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Vor 175 Jahren: Russland geht auf die Schiene

Von   /  14. November 2012  /  Keine Kommentare

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rian.- Am 11. November vor 175 Jahren wurde die erste Bahnstrecke in Russland zwischen St. Petersburg und Pawlowsk eingeweiht. Sie bildete den Auftakt für den Bau eines der größten Bahnnetze weltweit. Russland hat nach den USA (194.700 km) das zweitgrößte Schienennetz der Welt. (Fotogalerie)


Die Geschichte der Russischen Eisenbahn begann in den 1830er-Jahren, als der österreichische Ingenieur Franz von Gerstner dem russischen Zaren Nikolai I. vorschlug, eine Bahnstrecke zu bauen. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die Transsibirische Eisenbahn, die den europäischen Teil Russlands und den Fernen Osten verbindet.

In den 1990er-Jahren wurden wegen Finanzschwierigkeiten fast keine neuen Bahnstrecken gebaut. Der Zustand der Bahnhöfe und der Züge verschlechterte sich zusehends. 2008 wurde die „Strategie zur Entwicklung des Bahnverkehrs bis 2030“ verabschiedet. Seitdem wird verstärkt in die Modernisierung der Bahninfrastruktur und des Fuhrparks investiert.

Bilder: Eugen von Arb/ SPB-Herold

www.rian.ru

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  • Veröffentlicht: 5 Jahren vor auf 14. November 2012
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  • Zuletzt geändert: August 31, 2014 @ 5:13 am
  • Rubrik: Aktuell

Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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