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Umweltschutz international: Wir sind nun alle grün!

Von   /  25. Juli 2014  /  Keine Kommentare

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Umweltschutz-international<strong>eing.- Vom 9. bis zum 16. Juli hat in Sankt Petersburg das internationale kreative Umweltschutzprojekt “Hallo, ich bin GRÜN!” stattgefunden. An dieser Jugendbegegnung nahmen 22 Jugendliche aus Berlin und Sankt Petersburg teil, sie wurde von der Stiftung zur Förderung und Entwicklung deutsch-russischer Beziehungen „Deutsch-Russisches Begegnungszentrum an der Petrikirche“ und von den deutschen  Partnern –  Gesellschaft „Chance – Bildung, Jugend und Sport BJS gGmbH“  und und KinderJugendKulturZentrum (KiJuKuZ) Berlin Kreuzberg veranstaltet und von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch“ und vom Goethe-Institut unterstützt (Fotogalerie).
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Für eine Woche wurde das Deutsch-Russische Begegnungszentrum zu einem Raum, wo sich die Jugendlichen  unterhalten, diskutiert, zusammengearbeitet, gespielt, ökologische Fragen und Probleme besprochen und eine kleine szenische Aufführung vorbereitet haben. Zu den Schwerpunkten des Projekts wurden Umweltschutz und Theater. Die Zusammenarbeit in Workshops in kleinen Gruppen gab den Teilnehmern die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen, Fragen aufzuwerfen, die ihnen wichtig waren, und diese Fragen auch ausgiebig zu beantworten.

Das Erlebnis wurde am letzten Tag den Vertreten der Gesellschaft „Die saubere Stadt“ präsentiert, als junge grüne Schauspieler 5 kurze Auftritte zu ökologischen Themen aufgeführt haben: „Auto und Fahrrad“, „Bäume“, „Stop!“, „Tiger und Jäger“, „Das Schiff“. Zum Schluss haben die Teilnehmer die Müllsortieranlage besichtigt.

<strong>Helfen, schützen, aufmerksam sein</strong>

Das Thema Umweltschutz verbindet Mädchen und Jungen aus Deutschland, Russland, Vietnam, Afrika und der Türkei aus verschiedenen Altersgruppen und mit den unterschiedlichsten Interessen. Sie interessieren sich für Theater, Musik und Sport, Sprachen und Literatur, und natürlich – für andere Kulturen. Obwohl die jüngste Teilnehmerin 10 Jahre alt und der älteste 22 war, hat die Kommunikation reibungslos geklappt.

Die Jugendlichen haben es selbst entdeckt und an ihrem eigenen Beispiel verstanden, was es bedeutet, grün zu sein. Das bedeutet nicht nur, über bekannte ökologische Probleme und ihre praktische Lösung nachzudenken, sondern auch „zu helfen, schützen und aufmerksam sein“ – auch in den menschlichen Beziehungen. Durch diese Aufmerksamkeit entsteht die Verbindung zwischen Menschen, in der jeder wichtig und für andere verantwortlich ist.

Wir danken den Teilnehmern, den Gruppenleiterin und den Förderern – dem Goethe Institut und dem deutsch-russischen Jugendaustausch für ein tolles Projekt. Im Oktober geht es wieder los – die nächste Station heisst: „Grün in Berlin“.

Text und Bild von Alina Junussowa, Elena Ossetrowa, Projektleiteinnen, drb

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Keine Kommentare

  1. eva sagt:

    Wenn Sie schon mal einen der Müllhaufen gesehen hätten, den die russische „Mehrheit“ an einem Grillwochenende entlang von Waldseen Karelien oder am russischen Ostseestrand hinterlässt, würden Sie nicht solche Reden führen.

    Grünes Bewusstsein – tut allen gut, was nicht heisst, dass sich alle in Umweltpolizisten verwandeln müssen. Aber etwas Sorge tragen, zu dem, was uns umgibt und wenigstens den eigenen Dreck wegräumen, ist sicher richtig und nicht eine Angelegenheit einer Minderheit. Dies haben mittlerweile viele PolitikerInnen kapiert, nicht nur die Grünen – aber ohne sie wäre auch im Westen nicht viel passiert.

    Ich wünsche Ihnen ebenfalls frohe Weihnacht und etwas mehr weise Bedachtsamkeit, Herr Philosoph!

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