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Umfrage: Petersburger beschäftigen Gesundheit, Alkoholismus, Drogensucht und Wohnprobleme

Von   /  7. November 2012  /  Keine Kommentare

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TOPTICKER.- Bei einer Strassenumfrage der Agentur für soziale Information (ASI), bei der PetersburgerInnen nach Problemen der Stadt gefragt wurden, die sie am meisten beschäftigen, wurde von 52 Prozent das Stichwort „SchKCh“ genannt.

Damit sind die Dienste gemeint, die für den Unterhalt der Häuser und ihrer Infrastruktur verantwortlich sind. 16 Prozent zeigten sich eindeutig unbefriedigt von der Qualität der Hausreinigung und der Wasserversorgung. 23 Prozent beantworteten die Frage mit „eher unbefriedigend“. Obwohl Undichte Dächer und geplatzte Wasserleitungen fast täglich für Schlagzeilen sorgen, gaben sich 25 Prozent „zufrieden“.

Als weitere drängende Probleme werden die Drogensucht (46 Prozent), der Umgang unter den Menschen 45 Prozent und der Alkoholismus (40 Prozent) betrachtet.

Wie sicher sind Petersburgs Strassen?

Bei den Problemen im eigenen Leben steht die eigene Gesundheit und jene der Angehörigen zuoberst auf der Prioritätenliste (51 Prozent). Danach folgen Wohnfragen (44 Prozent), Finanzprobleme (40 Prozent) und das Verhältnis zwischen Bürgern und der Regierung (20 Prozent) aufgeführt.

Auch bezüglich Sicherheit wurde die Petersburger Bevölkerung befragt. Dabei gaben 39 Prozent der Leute an, sie fühlten sich nicht sicher auf der Strasse, während 38 Prozent das Gegenteil von sich behaupteten. (eva)

Bild: Ein Reklameschild wirbt für eine Entzugstherapie für Alkohol- und Drogensüchtige. (Eugen von Arb/ SPB-Herold)

www.fontanka.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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