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Uefa-Chef Platini weist Gerüchte um Picasso-Gemälde als Geschenk Russlands zurück

Von   /  20. Dezember 2014  /  Keine Kommentare

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rian.- Der Präsident des europäischen Fußballverbandes Uefa Michel Platini hat den Vorwurf zurückgewiesen, bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2018 von Russland ein Picasso-Gemälde geschenkt bekommen zu haben.  Die Zeitung Sunday Times hatte berichtet, dass Platini für seine Hilfe für die russische WM-Bewerbung ein Picasso-Gemälde aus dem Fundus der Sankt Petersburger Ermitage erhalten habe. „Ich bin absolut sauber. Ich habe weder ein Picasso-Gemälde noch Goldbarren noch Erdöl noch Erdgas bekommen“, sagte Platini nach Angaben von europe1.fr.

„Es gibt jede Menge von Behauptungen, Gerüchten und negativen Dingen“, so Platini weiter. „In den letzten Jahren war ich Opfer aller möglichen und unmöglichen Ermittlungen durch Privatdetektive mit dem Ziel, Gerüchte zu verbreiten.“ Er habe bei den WM-Vergaben 2018 und 2022 für Russland bzw. Katar gestimmt, „denn ich wollte, dass die Fußball-WM auf neue Gebiete geht.“  Der Fußball-Weltverband Fifa hatte zuvor wegen des Verdachts auf Bestechung bei den WM-Vergaben 2018 und 2022 ermittelt. Während der einjährigen Ermittlung hat die Ethikkommission des Verbandes 75 Zeugen befragt und 200 Seiten Ermittlungsakten zusammengestellt. Im November ließ die Fifa wissen, dass bei den WM-Vergaben keine Verstöße entdeckt worden seien.

Bild: prezydent.pl

www.rian.ru

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Über den Autor

Eugen von Arb lebt in St. Petersburg, ist Co-Herausgeber der SPZ Online.

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